Will Smith erzieht seine Kinder ohne Bestrafung

Vater Will Smith:  „Wir glauben im Allgemeinen nicht an Bestrafung.“

Der 44-jährige Schauspieler über seine ganz eigene Erziehungsmethode.

Los Angeles  – Die US-Schauspieler Will Smith und Jada Pinkett Smith setzen bei der Erziehung ihrer Kinder nicht auf Bestrafung, sondern auf Gespräche. „Wir glauben im Allgemeinen nicht an Bestrafung. Seit Jaden fünf oder sechs ist, setzen wir uns mit ihm zusammen und alles was er dann tun muss, ist zu erklären, warum das, was er getan hat, das Richtige für ihn war“, erklärte Will Smith den Erziehungsansatz im Gespräch mit der britischen Zeitung „The Sun“.

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Foto: Will Smith (Walmart Stores, Lizenztext: über dts-news.de/cc-by)

Für ihn sei die Beantwortung der Frage „Warum war das richtig?“ schwieriger als der Versuch, zu zeigen, warum etwas falsch war. Die Regel in seinem Haus sei, dass jeder machen kann, was er will. Die „Eltern-Karte“ würde nur ausgespielt, wenn es gefährlich werde.

Der 44-jährige Schauspieler und seine 41-jährige Frau sind seit 1997 verheiratet und haben einen 14-jährigen Sohn und eine zwölfjährige Tochter.

(dts Nachrichtenagentur)

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