Mit der Familie Städte entdecken

Mobil in der City.

Gemeinsam mit der Familie die Metropolen Deutschlands entdecken.

Ob am Wochenende oder in den Schulferien. Ein Städtetrip lohnt sich immer. Sehenswürdigkeiten besichtigen, shoppen, schön essen gehen und so viel wie möglich von der Stadt sehen.

Städtetrip mit der Familie - Mutter Kind  -glam mom's

Quelle: Shutterstock

Doch mit Kindern ist es schwierig, den ganzen Tag durch die City zu laufen.

Was tut die Familie also am besten, wenn die Kinder vom vielen Laufen müde werden? Da gibt es einige Möglichkeiten. Zum Beispiel in den Bus einsteigen, aufs Fahrrad steigen oder vielleicht spontan ein Auto mieten.

Die Metropolen Deutschlands sind beliebte Ziele für Familien aus der ganzen Welt. In den meisten Städten ist es kein Problem, von A nach B oder sogar nach C zu kommen. Sie können natürlich alle Wege zu Fuß zurücklegen, aber bei Großstädten kann es schon anstrengend sein.

 

Bikesharing

Alternativ bietet sich Bikesharing an. Anders als beim klassischen Fahrradverleiher sind die Räder in der Stadt verteilt und an bestimmten Stationen zu finden. Diese befinden sich meist an U- und S-Bahn Haltestellen in der Innenstadt sowie an vielen touristischen Einrichtungen.

Die Räder können von den Stationen aus spontan gemietet werden und nach der Fahrt an einer anderen abgestellt werden. Ideal für diejenigen also, die schnell vorankommen, aber nicht auf frische Luft verzichten möchten.

Eine einmalige Registrierung über die Anbieterwebsite oder direkt an der Station ist notwendig, um das Angebot nutzen zu können. Bei vielen Bikesharing-Anbietern kann man sich auch über eine App oder Hotline anmelden. Der Vorteil beim Bikesharing ist, dass viele Anbieter bundesweit vertreten sind und die Registrierung auch für die anderen Städte gilt.

Bei den meisten Bikesharing-Anbietern zahlt man eine Registrierungsgebühr, die komplett oder teils als Fahrtguthaben gutgeschrieben wird. Freiminuten kommen in der Regel hinzu und nach den kostenfreien Minuten, zahlt man für die weitere Nutzung (pro Minute, zum Beispiel).

Da Bikesharing-Anbieter meist keine Kinderräder anbieten, eignet sich Bikesharing eher für Familien mit älteren Kindern. Eine größere Auswahl an Rädern bieten die klassischen Fahrradverleiher für Familien an.

 

Carsharing

Bei Regen hat man eventuell nicht große Lust aufs Radeln und nach dem Shoppen werden die Fahrräder auch kaum alle Tragetaschen halten können. Wie wär’s dann mit einer spontanen Fahrt im gemieteten Auto?

Mittlerweile müssen Autos nicht im Voraus gemietet werden, sondern können bei sogenannten Carsharing-Anbietern jederzeit gebucht werden. Der Unterschied zu klassischen Autovermietern ist, dass man sich beim Carsharing-Anbieter nur einmalig registrieren muss und anschließend die Autos mieten kann, ohne jedes Mal einen neuen Vertrag abschließen zu müssen. Spontane Fahrten steht also nichts mehr im Wege.

Die Carsharing-Fahrzeuge stehen direkt auf den Straßen und müssen nicht erst beim Autovermieter abgeholt werden. Bei manchen Anbietern sind die Autos frei verteilt, bei einigen findet man die Fahrzeuge an bestimmten Stationen.

Bevor ein Auto gemietet werden kann, muss man sich auf der Anbieterwebsite registrieren und eine Anmeldegebühr zahlen. Abgerechnet wird gewöhnlich pro Minute, Stunde, Tag oder Woche und zusätzlich pro hinterlegtem Kilometer. Bei einigen Carsharing-Anbietern zahlt man zusätzlich eine Monatsgebühr.

 

Bikesharing und Carsharing-Anbieter in den angesagtesten Städten Deutschlands.


Bikesharing – Hamburg

Anbieter: StadtRAD Hamburg
Freiminuten: 30 Minuten
Registrierungsgebühr: 5,00 € (wird später als Fahrtguthaben gutgeschrieben)
Kosten: 0,08 €/Min.; 12,00 €/24 Stunden
Zahlungsoptionen: Kreditkarte, Bankeinzug
Rückgabe: An jeder beliebigen Station

Anbieter: nextbike
Freiminuten: 30 Minuten
Registrierungsgebühr: 9,00 € (wird später als Fahrtguthaben gutgeschrieben)
Kosten: 1,00 €/30 Minuten; 9,00 €/24 Stunden
Zahlungsoptionen: Kreditkarte, Bankeinzug
Rückgabe: An jeder beliebigen Station

Bikesharing – Düsseldorf

Anbieter: nextbike
Freiminuten: 30 Minuten
Registrierungsgebühr: 9,00 € (wird später als Fahrtguthaben gutgeschrieben)
Kosten: 1,00 €/30 Minuten; 9,00 €/24 Stunden
Zahlungsoptionen: Kreditkarte, Bankeinzug
Rückgabe: An jeder beliebigen Station

Bikesharing – Stuttgart

Anbieter: Call A Bike
Freiminuten: 30 Minuten
Registrierungsgebühr: keine, nur die telefonische Anmeldung kostet 5,00 €
Kosten: 0,08 €/Min.; 15,00 €/24 Stunden
Zahlungsoptionen: Kreditkarte, Bankeinzug
Rückgabe: An jeder beliebigen Station

Bikesharing – München

Anbieter: Call A Bike
Freiminuten: keine, nur die telefonische Anmeldung kostet 5,00 €
Registrierungsgebühr: keine, nur die telefonische Anmeldung kostet 5,00 €
Kosten: 0,08 €/Min.; 15,00 €/24 Stunden
Zahlungsoptionen: Kreditkarte, Bankeinzug
Rückgabe: An einer Station innerhalb des Kerngebietes

Anbieter: nextbike
Freiminuten: 30 Minuten
Registrierungsgebühr: 9,00 € (wird später als Fahrtguthaben gutgeschrieben)
Kosten: 1,00 €/30 Minuten; 9,00 €/24 Stunden
Zahlungsoptionen: Kreditkarte, Bankeinzuggemieteten Auto?
Rückgabe: An jeder beliebigen Station

Oder wie wär’s mit einen gemietetem Elektrofahrrad?
Mehr dazu bei mobilaro.de

 

Carsharing- Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart, München

In allen vier Städten gibt es mehrere Carsharing-Anbieter. Für spontane Touren eignet sich das Angebot von Daimler „car2go“ am besten. Dort registriert man sich vorher auf der Website und holt die Membercard anschließend bei einem der Registrierungsstellen ab. Mit der Membercard kann man auch in anderen Städten car2go-Fahrzeuge mieten.

Das Besondere bei car2go ist, dass Einwegfahrten möglich sind: Die Autos können nach der Fahrt einfach irgendwo im Geschäftsgebiet abgestellt werden. Bei vielen anderen Anbietern müssen die Fahrzeuge zur Abholstelle zurückgebracht werden.

Anbieter: car2go
Registrierungsgebühr: 19,00 €
Kosten: 0,29 € (Fahren); 0,19 € (Parken)
Freikilometer: 50 km. Jeder weitere Kilometer kostet 0,29 €
Zahlungsoptionen: Bankeinzug
Rückgabe: An einem beliebigen Parkplatz im Geschäftsgebiet

 

Kindersitze im Mietauto sind noch kein Standard.

Einige Anbieter haben die Wünsche der Familien verstanden und rüsten ihre Fahrzeuge mit Kindersitzen aus. Bundesweit ist es aber kein Standard. Auf geht’s. Hier können Sie die Anbieter im Urlaubsziel vergleichen und prüfen welche Extras schon möglich sind.
Neben den genannten Anbietern gibt es weitere Alternative: DriveNow, flinkster.

 

Alternativen für die Familie kommen. 

Sie sehen also, dass es in den Großstädten Deutschlands immer eine Möglichkeit gibt, sich fortzubewegen. Sei es zu Fuß, auf Rädern oder im Auto. Bei schlechtem Wetter kann man sich in ein Carsharing-Fahrzeug setzen und an einem sonnigen Tag gibt es nichts Schöneres als durch die City zu radeln. Mit den umfangreichen Angeboten in Großstädten können Sie und Ihre Familie immer flexibel unterwegs sein.

Alle Infos zu Bikesharing und Carsharing finden Sie im Online-Magazin mobilaro.

 

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